Kommentar zum subjektiven Geist, Kapitel 36
1. Leib und Seele (1837, 2. Aufl. 1849)
Das Buch behandelt das Verhältnis eigens, das bei Hegel in der Anthropologie steckt — und die zweite Auflage von 1849 fällt in dieselbe Zeit wie Schallers Arbeiten an derselben Frage.
2. Grundriss der Psychologie (1840): der Tod
In der Vorrede steht ein Argument, das die Architektur betrifft, und es ist so knapp wie scharf. Auf den Einwand, „daß die Anthropologie den Tod des Menschen nicht zu betrachten habe, weil dieser ein Gegenstand der Naturphilosophie sey“, antwortet er:
„So lange nämlich nicht behauptet wird, dass der Mensch wie das Thier (nicht stirbt, sondern) krepirt, so lange muss ich jenen Einwand für eine Gedankenlosigkeit ansehn.“[1]
Der Mensch stirbt, das Tier krepiert — und wenn der Unterschied einer ist, dann gehört der Tod in die Lehre vom Geist, nicht in die von der Natur.
Das ist mehr als eine Pointe. Es benennt, was die Anthropologie von der Naturphilosophie unterscheidet: nicht der Gegenstand — beide behandeln den Leib —, sondern das Verhältnis, in dem einer zu ihm steht. Ein Tier hat kein Verhältnis zu seinem Tod; ein Mensch hat eines, und das macht den Tod zu einem Thema des Geistes.
Und es zeigt, wie ein Schüler arbeitet, der verstanden hat: Erdmann erweitert Hegels Anthropologie um ein Thema, das dort fehlt — mit einem Argument aus Hegels eigener Unterscheidung.
3. Grundriss der Psychologie: die späteren Auflagen (1842, 1847)
Der Grundriss ist ausdrücklich „für Vorlesungen“ geschrieben — ein Kompendium von hundert Seiten, in dem „Vieles dem mündlichen Vortrage übrig gelassen wurde“. Die beiden Folgeauflagen zeigen, woran Erdmann weiterarbeitet.
Die zweite Auflage (1842) nennt zwei Absichten, und die erste betrifft genau das, was diesen Band durchgehend beschäftigt:
„Erstlich wollte ich, wo in den Uebergängen von einem Punkte zum andern wegen ungewandter und unbestimmter Darstellung die Nothwendigkeit nicht recht einzusehn war, diesem Uebelstande abhelfen.“
Sein Beispiel ist der Übergang von der Natur zum Begriff des Geistes — also § 381. Der Paragraph habe schon in der ersten Fassung enthalten, „was ich noch jetzt für das Richtige halte“, aber so ausgedrückt, „dass die eigentliche Begründung vermisst werden muss“.
Die zweite Absicht ist die Orientierung im Ganzen: Der Hörer solle wissen, „welche Stelle im ganzen System der Wissenschaft der Punkt einnehme, um den sichs eben handelt“. Deshalb stehen in der zweiten Auflage mehr Bezüge auf das Naturgebiet und mehr Vergleiche.
Das ist ein Schüler bei der Arbeit an der Architektur — und es zeigt, dass die Übergänge auch den Zeitgenossen als die schwierigen Stellen galten.
4. Die Skizze in den Vorlesungen über akademisches Leben (1858)
Dieselbe Vorlesungsreihe, aus der die Mini-Naturphilosophie stammt, enthält ein Kapitel zum Geist — und es gibt die kürzeste Fassung des Ganzen, die von einem Hegelianer vorliegt.
Der Unterschied von Natur und Geist steht in einem Satzpaar: Beide sind Vernunft, aber „dort in Form des Aussersichseins, hier als bewusst, dort als starre unveränderliche Ordnung, hier als stetiger Process und Fortschritt.“
Und daraus die Spiegelung, die er selbst zieht: „Wie es ein Widerspruch in sich ist, einen Fortschritt in den Naturgesetzen zu statuiren, so hier einen Stillstand anzunehmen. Non progredi est regredi.“[2]
Wer nicht fortschreitet, geht zurück — das ist die Bestimmung des Geistes, in vier lateinischen Wörtern und als genaues Gegenstück zur Unveränderlichkeit des Naturgesetzes.
Die Freiheit ist das Maß, und Erdmann sagt es so, dass es prüfbar wird: „Freiheit bildet so sehr das Wesen des Geistes, dass es ganz gleichbedeutend ist, ob wir sagen: der Geist steht höher, oder ob wir sagen: er hat grössere Freiheit erlangt.“
Zwei Sätze, die dasselbe bedeuten — damit ist die Stufenordnung des ganzen Teils an ein einziges Kriterium gebunden.
Und die ganze Psychologie steht in einem Satz:
„Die speculative Psychologie wird zu zeigen haben, wie es im Begriffe des Geistes liegt, sich von den Banden der Natur, die ihn zuerst fesselt, loszureissen, weiter dieselbe sich als Gegensatz (Nicht-Ich) gegenüber zu haben, eine Schranke, deren Widerstand vom Ich theils erfahren, theils durchbrochen wird, endlich aber in ein Verhältniss zu ihr zu treten, welches als freie Hingabe höher steht sowohl als das Gebunden-, als auch als das Lossein.“
Gebundensein — Lossein — freie Hingabe. Das ist Anthropologie, Phänomenologie und Psychologie in drei Wörtern — und die dritte Bestimmung ist genauer als Hegels eigene: Die Freiheit besteht nicht darin, von der Natur los zu sein, sondern in einem Verhältnis, das beides hinter sich hat.
Nebenbei beantwortet er Exner, sieben Jahre später und ohne Polemik. Die empirische Psychologie sei nicht zu verachten: Es habe „nur zum Vortheil gereichen können, dass, während sie früher mehr eine Anatomie des subjectiven Geistes gewesen war, sie allmälig das Verfahren der Physiologie und Generationslehre zum Muster genommen hat und den Versuch macht, aus den allereinfachsten und primitiven Aeusserungen des Geistes alle andern genetisch zu entwickeln.“
Und die beiden Wege geraten nicht in Konflikt, „weil sie ganz Verschiedenes wollen“: Der Historiker stellt dar, wie der Prozess vor sich geht; der Ethiker oder Geschichtsphilosoph fragt, „welches entspricht dem Begriffe der Freiheit mehr und hat also höhern Werth?“
Die gegenseitigen Anfeindungen erklärt er aus einem Missverständnis: Sie hätten „meistens ihren Grund darin, dass die eine der andern Absichten zuschiebt, die sie gar nicht hat, und sie nun tadelt, weil sie Solches unterlässt, was sie gar nicht thun wollte.“
Das ist die Antwort auf Exner in einem Satz — und sie steht in einem Buch über das Studium, nicht in einer Streitschrift.
5. Die Vorträge (1850–1869)
Neben den Lehrbüchern hat Erdmann eine Reihe populärer Vorträge veröffentlicht, die einzelne Themen des subjektiven Geistes ausführen: Über Lachen und Weinen (1850), Über die Langeweile (1852), Über Gewohnheiten und Angewohnheiten (1858), Das Träumen (1861), Über Schwärmerei und Begeisterung (1863), Über Dummheit (1866), Vom Vergessen (1869).
Der Gewohnheits-Vortrag enthält eine Unterscheidung, die Hegel nicht hat — und sie löst eine Schwierigkeit, die in § 410 steckt.
Die Gewohnheit bestimmt Erdmann als Gewohnheit des Habens: „wo gewisse leidentliche Zustände, z. B. Empfindungen, ein Bedürfniß wurden, so daß ihre Abwesenheit unangenehm auffällt, quälend ist.“ Und daraus die Folgerung:
„Ist aber dieses Nicht-lassen-können das Wesen der Gewohnheiten, so ist es eigentlich auch nicht richtig zu sagen, daß wir sie haben, als wenn wir ihre Besitzer wären, sondern vielmehr haben sie uns und wir sind von ihnen besessen […] darum sind wir, je mehr Gewohnheiten wir haben, um so unselbstständiger und schwächer.“[3]
Die Angewohnheit dagegen ist Gewohnheit des Tuns, und sie macht „nicht abhängig, sondern zum Herrn und frei“. Erdmanns Beispiele sind Künstler: die Triller einer Sängerin, die Fertigkeit, die man Virtuosität nennt.
„Je mannigfaltiger das Thun ist, das ein Mensch sich angewöhnte, desto weiter das Gebiet, in dem er frei schaltet und waltet, desto mehr aber auch ist das Ziel der Erziehung erreicht.“
Und die Zuordnung, die daraus folgt: „Demnach scheint es, als müßten die Gewohnheiten in dem Capitel von den Krankheiten, die Angewohnheiten dagegen in dem von den Heilmitteln der Seele abgehandelt werden.“
Das ist genau die Doppelheit, die dieser Band bei Hegel als Verrücktheit und Gewohnheit beschrieben hat — dieselbe Operation mit zwei Ausgängen. Erdmann gibt ihr zwei Namen und zwei Orte im System.
Der Vortrag über Lachen und Weinen (1850) nimmt auf, was in Hegels Zusatz zu § 401 nur genannt wird — und entwickelt es genetisch am Kind.
Drei Stufen unterscheidet Erdmann: das erste Lachen aus bloßer Lust; das Zulachen, das erst möglich wird, wenn das Kind die Gesichtszüge der Eltern vorstellen kann — „es lacht den Eltern zu, es lacht aus Liebe“; und das Belachen, das noch später kommt, „wo sich der Kreis seiner Vorstellungen so erweitert hat, dass gewisse Combinationen derselben ihm überraschend vorkommen“.
Und dann macht er ein Experiment — mit der Bemerkung, das Kind lebe noch „in der glücklichen Zeit, wo die Witze wohlfeil sind“:
„Wir machen also eine Gebehrde, als wollten wir es schlagen, aber aus dem Schlage wird eine Liebkosung, oder aber, wir thun, als wollten wir ihm sein Naschwerk nehmen, anstatt aber uns darnach zu strecken, kauern wir uns zusammen, halten den Arm krumm, so dass wir es nicht erreichen und also unsere Mühe vergeblich ist.“
Worüber wird gelacht? Erdmanns Antwort ist die Formel, die er für das Ganze in Anspruch nimmt:
„Offenbar über die zweckwidrige Verbindung dessen, was man thut mit dem, was man zu erreichen sucht, der Mittel, die man dazu anwendet, und dessen, was am Ende herauskommt.“[4]
Und er nennt es mit Goethe ein Urphänomen — das erste Lachen des Kindes enthalte die allgemeine Formel für alles, was auch Erwachsene lachen macht.
Bemerkenswert ist der systematische Ort. Die Zweck-Mittel-Verkehrung gehört bei Hegel in die Teleologie, also in die Logik. Erdmann findet sie in einer leiblichen Äußerung wieder — und zeigt damit, was der subjektive Geist leistet: Er ist der Ort, an dem logische Formen als Vollzüge auftreten.
Der Träumen-Vortrag (1861) führt aus, was in § 406 als Nebeneinander zweier Persönlichkeiten steht — und er bestimmt den Traum über die Weltzugehörigkeit seiner Bilder:
Die Bilder der aufgeregten Phantasie nenne man phantastisch, geisterhaft, „und man hat ein Recht dazu, denn weil sie zu den Gesetzen der Welt nicht passen, in welcher sie erscheinen, so gleichen sie wirklich den Geistern einer anderen.“[5]
Ein Traumbild ist nicht falsch, sondern am falschen Ort. Es gehorcht Gesetzen — nur denen einer anderen Welt als der, in der es auftritt.
Und Erdmann zeigt, dass dasselbe im Wachen geschieht. Die „spanischen Schlösser, die sich vor unserem Auge aufbauen“, oder die Melodie, die uns vorsingt, wenn wir „vom Lesen eines Folianten ermattet“ der Phantasie „die Zügel schießen lassen“ — das sind dieselben Gäste aus der anderen Welt, nur in umgekehrter Richtung.
„Dort folgten uns Bilder, Töne, Tast- und […] Geschmacks- und Geruchsempfindungen in eine Welt, in die sie eigentlich nicht hingehören, und erinnern an ihre Heimath, hier wieder kommt eine Botschaft aus dem Lande der Innerlichkeit und nimmt uns so in Anspruch, daß wir darüber den Geruch der ausgehenden Arbeitslampe […] nicht merken.“
Der Unterschied ist nicht Schlaf gegen Wachen, sondern welche Welt gerade gilt — und das ist genau, was Hegel meint, wenn er sagt, die beiden Persönlichkeiten könnten „nebeneinander sein und untereinander abwechseln“, ohne dass es Krankheit wäre.
Über die Langeweile (1852) bestimmt einen Zustand, den Hegel unter dem praktischen Gefühl nicht eigens behandelt — und die Bestimmung ist so knapp wie anschaulich: Langeweile sei „die Aufmerksamkeit auf den bloßen Zeitverlauf“.
Sein Bild dafür trägt die ganze Erklärung:
„Alle Gegenstände werden vom Strom der Zeit an uns vorübergetragen wie die schwimmenden Blumen vom Waldbach […] Je mehr das, was geschieht, unsere Aufmerksamkeit reizt […] um so weniger achten wir auf ihn selbst, ganz wie, wenn sich dort die farbigen Blumen drängen, die schwimmende Blumeninsel das Wasser verbirgt.“[6]
Und der Knabe am Bach: Er klagt, „daß der Bach ‚nichts‘ mehr bringt, wenn statt der erwarteten Blumen der Bach nur sich selbst, d. h. die Wassermasse ihm darbietet.“
Langeweile ist also nicht Mangel an Inhalt, sondern Sichtbarwerden der Zeit — und das erklärt, warum sie quält, ohne dass etwas fehlt.
Über Schwärmerei und Begeisterung (1863) enthält eine Bestimmung der Originalität, die zur Vereinzelung der Seele gehört (§ 395):
„Ohne die That des sich als Ich Erfassens existirte der Geist gar nicht, und diese That ist die originellste, weil sie nie Einer dem Anderen vor- oder nachmacht. Die Originalität mindestens zeigt jedes geistige Wesen: als dieses unwiederholbare Ich zu sein.“
Und warum wir sie trotzdem nicht jedem zusprechen, erklärt Erdmann mit einer Analogie aus der Messtechnik: Wie man beim Wärmegrad einen Nullpunkt setzt, obwohl schmelzendes Eis wärmer ist als schmelzendes Quecksilber, so ziehen wir „bei der Abschätzung der Geister eine Linie, nehmen einen gewissen Grad von Originalität als das Minimum an, welches eben darum nicht gezählt wird.“
Daraus ein Nebenbefund, der die Anrede betrifft: Weil das geistige Wesen „für sich einen eigenen Namen fordert“, sehe es „in der Bezeichnung mit dem Artsnamen, in der Anrede: Mensch! eine Beleidigung.“
Mit Recht — fügt Erdmann hinzu — „jedoch möchte ich zu einer Injurienklage nicht rathen: ein Widerruf des Beleidigers könnte die Sache noch schlimmer machen.“
Der Vortrag Vom Vergessen (1869) verschiebt einen systematischen Ort — mit derselben Bewegung wie beim Tod dreißig Jahre zuvor.
Sein Befund kommt aus dem Sprachgebrauch: Man vergleiche den, „der Nichts und den, der Alles vergißt“, nicht mit einem, der ohne eigenes Zutun reich oder arm wurde, sondern „Jenen mit dem, der sparsam zusammenhält, Diesen mit Einem der verschwendet und vergeudet“.
Also ist Vergessen ein Tun, kein Widerfahrnis:
„so hat uns der Sprachgebrauch den lehrreichen Fingerzeig gegeben, daß das Vergessen, welches die Meisten nur als ein Erleiden, als ein in uns Geschehen ansehen, unter die Thätigkeiten und Beschäftigungen des Geistes gesetzt werden müsse.“[7]
Und daraus die Verschiebung: Es sei „nicht sowohl in der Partie der Geisteslehre abzuhandeln […], welche die leidentlichen Zustände betrachtet und an die Naturlehre grenzt, als vielmehr in der, welche der Ethik benachbart ist“.
Weil dann eine zweite Frage entsteht: außer „wann und wo es Statt findet?“ auch „ob es Statt finden darf und soll?“
Das ist dasselbe Verfahren wie beim Tod — ein Thema wandert aus der Natur- in die Geistesseite, weil der Mensch sich dazu verhält. Erdmann prüft nicht, was Hegel gesagt hat, sondern wo etwas hingehört, wenn man Hegels Kriterium anlegt.
Der Dummheits-Vortrag (1866) beginnt mit einem methodischen Problem, das bei Hegel zur Physiognomik gehört: Dummheit wirke als Ärger und Lachen, aber diese Wirkungen „verbergen das Wesen ihrer Ursache eher als enthüllen“ — denn „daß Etwas ärgerlich oder lächerlich [ist], sagt ja nicht, was und wie der Gegenstand, sondern vielmehr, wie sein Beobachter beschaffen ist.“
Derselbe Einwand wie gegen die Physiognomik: Was einer an einem anderen wahrnimmt, sagt zuerst etwas über ihn selbst.
6. Die Psychologischen Briefe (1852)
Erdmanns erfolgreichstes Buch gehört nicht in die Reihe der Fachdarstellungen. Die Psychologischen Briefe sind populär geschrieben, erlebten fünf Auflagen und waren in der zweiten Jahrhunderthälfte verbreitet.
Was dort geschieht, lässt sich an einer Seite zeigen. Der erste Brief behandelt, was in der Enzyklopädie als „planetarisches Leben“ in einem Paragraphen steht — die Abhängigkeit der Stimmung von Klima, Jahreszeiten, Tageszeiten. Bei Erdmann wird daraus ein Essay:
„Nicht nur das Kind ist furchtsamer bei Nacht als bei Tage, sondern Bonaparte behauptet, unter seinen Generalen nur zwei gefunden zu haben, die zwei Stunden vor Sonnenaufgang Muth gehabt hätten. Wer hat nicht an sich selbst bemerkt, dass das Frühjahr diese sehnsüchtig melancholischen Reisegedanken bringt, in welchen wir, wenn wir nicht mit den Schwänen ziehen können, doch mit Mignon klagen möchten.“
Das ist kein Verzicht auf die Sache, sondern ihre Illustration. Die Bestimmung bleibt dieselbe — der Mensch lebt das allgemeine planetarische Leben mit —, nur dass sie an Beispielen gezeigt wird, die jeder kennt.
Und es erklärt die Wirkung. Ein Buch, das Hegels dürrsten Paragraphen in einen lesbaren Brief verwandelt, konnte gelesen werden, wo die Enzyklopädie es nicht wurde.
Johann Eduard Erdmann, Grundriss der Psychologie. Für Vorlesungen, Leipzig 1840, Vorrede, S. V f. Vgl. ders., Leib und Seele. Nach ihrem Begriff und ihrem Verhältniß zu einander, Halle 1837. ↩︎
Johann Eduard Erdmann, Vorlesungen über Akademisches Leben und Studium, Leipzig 1858, Siebzehnte Vorlesung (S. 304–313). ↩︎
Johann Eduard Erdmann, Über Gewohnheiten und Angewohnheiten, Berlin 1858, S. 6 und 10. Der Dummheits-Vortrag: Ueber Dummheit, gehalten im wissenschaftlichen Verein zu Berlin am 24. März 1866. ↩︎
Johann Eduard Erdmann, Ueber Lachen und Weinen, Berlin 1850, S. 10. ↩︎
Johann Eduard Erdmann, Das Träumen, Berlin 1861, S. 16. ↩︎
Johann Eduard Erdmann, Ueber die Langeweile, Berlin 1852, S. 10; Ueber Schwärmerei und Begeisterung, Berlin 1863, S. 9. ↩︎
Johann Eduard Erdmann, Vom Vergessen, Berlin 1869, S. 8. ↩︎