Zum Inhalt springen
Kommentar zur Naturphilosophie
Erster Teil: Hegels Naturphilosophie
- Warum dieser Teil den schlechtesten Ruf hat
- Drei Dinge, die auseinanderzuhalten sind
- Hegel selbst über die Grenze
- Was die Vorlesungen zeigen
- Die Frage, die bleibt
- Was die Logik liefert
- Was die Logik leistet und was nicht
- Was die Naturphilosophie hinzufügt
- Was die Mechanik behandelt
- Warum Hegel mit dem Raum beginnt und nicht mit dem Körper
- Die Newton-Kritik
- Die Planetenzahl — der Vorwurf, der auf dem Kopf steht
- Die Fehlerliste — und warum sie kürzer ist als der Ruf
- Was dem Mechanismus fehlt — der Stein vom Dach
- Was von der Mechanik bleibt
- Warum dieser Teil der schwächste ist
- Drei Missverständnisse, die vorweg auszuräumen sind
- Das „weite Feld“ — warum die Physik so viel enthält
- Was die Physik behandelt
- Die Steigerung von Magnetismus zu Chemismus
- Woran Hegel den Magnetismus festmacht
- Die vier Elemente — und warum sie kein Rückfall sind
- Zwei Stellen, an denen Hegel Späteres vorwegnimmt
- Warum in der Natur oft vier Schritte stehen, nicht drei
- Was von der Physik bleibt
- Was die Organik behandelt
- Der geologische Organismus
- Pflanze und Tier
- Gaia, Ökosysteme, Viren — die Grenzfälle
- Was die Organik überlebt hat
- Die Evolutionsfrage
- Hegel prüft seine eigene Struktur
- Ein Muster, das sich wiederholt
- Was Hegel eigenständig geleistet hat
- Die drei Ebenen, noch einmal
- Wo die Frage heute steht
- Eine Richtung, in der die Antwort liegen könnte
Zweiter Teil: Die Rezeption
- Erdmann: die Skizze in den Vorlesungen über das akademische Leben
- Was die drei Schüler unterscheidet
- Was beide unternehmen
- Neuser: warum die Natur die Sphäre der Äußerlichkeit ist
- Neuser: die andere Logik-Tradition
- Petry: der Wissensstand, Stelle für Stelle
- Stekeler: die Reichweite der Erklärungsformen
- Winfield: die Bestimmung am heutigen Gegenstand
- Vier Wege, verglichen
- Was die vier zusammen ergeben