Kommentar zur Naturphilosophie

Erster Teil: Hegels Naturphilosophie

1. I. Was sie unternimmt

  1. Warum dieser Teil den schlechtesten Ruf hat
  2. Drei Dinge, die auseinanderzuhalten sind
  3. Hegel selbst über die Grenze
  4. Was die Vorlesungen zeigen
  5. Die Frage, die bleibt

2. Exkurs: Die logischen Bestimmungen und ihre Anwendung

  1. Was die Logik liefert
  2. Was die Logik leistet und was nicht
  3. Was die Naturphilosophie hinzufügt

3. II. Die Mechanik (§§ 253–271)

  1. Was die Mechanik behandelt
  2. Warum Hegel mit dem Raum beginnt und nicht mit dem Körper
  3. Die Newton-Kritik
  4. Die Planetenzahl — der Vorwurf, der auf dem Kopf steht
  5. Die Fehlerliste — und warum sie kürzer ist als der Ruf
  6. Was dem Mechanismus fehlt — der Stein vom Dach
  7. Was von der Mechanik bleibt

4. III. Die Physik (§§ 272–336)

  1. Warum dieser Teil der schwächste ist
  2. Drei Missverständnisse, die vorweg auszuräumen sind
  3. Das „weite Feld“ — warum die Physik so viel enthält
  4. Was die Physik behandelt
  5. Die Steigerung von Magnetismus zu Chemismus
  6. Woran Hegel den Magnetismus festmacht
  7. Die vier Elemente — und warum sie kein Rückfall sind
  8. Zwei Stellen, an denen Hegel Späteres vorwegnimmt
  9. Warum in der Natur oft vier Schritte stehen, nicht drei
  10. Was von der Physik bleibt

5. IV. Die Organik (§§ 337–376)

  1. Was die Organik behandelt
  2. Der geologische Organismus
  3. Pflanze und Tier
  4. Gaia, Ökosysteme, Viren — die Grenzfälle
  5. Was die Organik überlebt hat
  6. Die Evolutionsfrage
  7. Hegel prüft seine eigene Struktur

6. V. Was bleibt

  1. Ein Muster, das sich wiederholt
  2. Was Hegel eigenständig geleistet hat
  3. Die drei Ebenen, noch einmal
  4. Wo die Frage heute steht
  5. Eine Richtung, in der die Antwort liegen könnte

Zweiter Teil: Die Rezeption

7. VI. Die Schüler: Rosenkranz und Michelet

  1. Erdmann: die Skizze in den Vorlesungen über das akademische Leben
  2. Was die drei Schüler unterscheidet
  3. Was beide unternehmen

8. VII. Die Historiker: Neuser und Petry

  1. Neuser: warum die Natur die Sphäre der Äußerlichkeit ist
  2. Neuser: die andere Logik-Tradition
  3. Petry: der Wissensstand, Stelle für Stelle

9. VIII. Die Gegenwart: Stekeler und Winfield

  1. Stekeler: die Reichweite der Erklärungsformen
  2. Winfield: die Bestimmung am heutigen Gegenstand

10. IX. Das Gesamtbild

  1. Vier Wege, verglichen
  2. Was die vier zusammen ergeben