Kommentar zum subjektiven Geist

Teil I: Der subjektive Geist bei Hegel

1. I.1 Zugang

  1. Die Lücke, die er schließt
  2. Was den Zugang erschwert

2. I.2 Der Eingang (§§ 381–387)

  1. Erkenne dich selbst — die Aufgabe (§ 377)
  2. Der Übergang aus der Natur (§ 381)
  3. Welche Fassung ist die bessere?
  4. Die Gliederung des Geistes (§§ 385–386)
  5. Die Gliederung des subjektiven Geistes (§ 387)

3. I.3 Die Anthropologie (§§ 388–412)

  1. Was die Anthropologie nicht ist
  2. Was „Seele“ hier heißt
  3. Die drei Stufen und ihr Ordnungsprinzip
  4. Der erste Durchgang: Allgemeines, Besonderes, Einzelnes
  5. Die fünf Sinne — und warum Hegel sie für vollständig hält
  6. Die erste Verfehlung: das Passive (§ 405)
  7. Die Gewohnheit als zweite Natur (§§ 409–410)
  8. Der Leib als Zeichen

4. I.4 Die Phänomenologie (§§ 413–439)

  1. Warum dieser Teil so heißt wie ein anderes Buch
  2. Und warum die Phänomenologie propädeutisch ist
  3. Was das Bewusstsein ist (§§ 413–417)
  4. a. Bewusstsein überhaupt (§§ 418–423)
  5. Der Übergang zur Psychologie

5. I.5 Die Psychologie (§§ 440–482)

  1. Warum „Psychologie“ hier etwas anderes heißt
  2. Was der Geist hier ist (§§ 440–444)
  3. Der Vorzug der Buchstabenschrift — ein Argument, das man prüfen kann
  4. Warum der praktische Geist auf die Moralität vorausweist
  5. Warum er hinzukam — Peperzaks Rekonstruktion
  6. Hösles Einwand gegen die Anordnung
  7. Wie es weitergeht — und wohin
  8. Parallelen zur Logik — und wie weit sie tragen
  9. Dasselbe dreimal: die Wendeltreppe des Wollens

6. I.6 Was bleibt

  1. Was der subjektive Geist entwickelt hat
  2. Was davon heute trägt
  3. Und eine Warnung, die bleibt

Teil II: Die Rezeption

7. II.1 Hegels eigene Vorlesungen

  1. Ein editorischer Befund, der hierher gehört

8. II.2 Die Schüler

  1. Anthropologie und Psychologie (1840): die Streichung der Phänomenologie
  2. Psychologie, 2. Auflage (1843): das methodische Programm
  3. 1. Leib und Seele (1837, 2. Aufl. 1849)
  4. Schaller

9. II.3 Die Gegner

  1. Der Angriff (1842)

10. II.4 Die Interpreten

  1. Die Einteilungsformel
  2. Stekeler-Weithofer: die Entmystifizierung
  3. Stederoth: der komparatorische Kommentar
  4. Was er zum Zeichen beiträgt
  5. Was die Edition leistet
  6. Ein Desiderat: die ostasiatische Rezeption