Moritz Veit (1808–1864) war ein Sohn des Malers Philipp Veit, hörte Hegel in Berlin und wurde Schriftsteller und Buchhändler.

Er gehörte zu den jüdischen Berlinern, die Hegels Philosophie aufnahmen — später wurde er Vorsteher der jüdischen Gemeinde und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung. Seine Familie steht für den Weg, den viele nahmen: der Vater zum Katholizismus und zur romantischen Malerei, der Sohn zur Aufklärung und zur Politik.

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